Prävention/Hundeerziehung

Bis heute sind große Teile der Bevölkerung hundefeindlich eingestellt. Schuld daran ist neben einer allgemeinen Entfremdung von der Natur eine extrem hundefeindliche Berichterstattung der Medien. Leider führt zudem die Unfähigkeit vieler Hundebesitzer, ihre Hunde artgemäße zuhalten häufig zu Problemen. Das Problem der Hundefeindlichkeit ist deshalb nur dann in den Griff zu bekommen, wenn jeder Hundebesitzer sein Möglichstes tut, um seinen Hund zu einem gesellschaftsfähigen Zeitgenossen zu erziehen, und damit das Image der Hunde verbessert.

Viele Hundebesitzer haben sich die Erziehung ihres Vierbeiners leichter vorgestellt und sind nun letztendlich damit überfordert. Deshalb bieten wir Hilfe bei der Erziehung des Hundes an. Diese ist nicht gleichzusetzen mit Ausbildung oder Dressur. Ziel der Erziehung muss sein, einen in allen Situationen gesellschaftsverträglichen Hund zu haben, der mit sich und seiner Umgebung in Einklang ist. Sie muss in dem Moment beginnen, in dem der Welpe in der Lage ist, sich mit seiner Welt auseinander zusetzen. Wir bieten deshalb Kurse für alle Altersstufen an.

Nach Überprüfung, am Ende der Kurse, erhalten unsere Kursteilnehmer, einen Sachkundenachweis (Hundeführerschein) in Form einer Urkunde – zu den Themen: Hundeerziehung, Haltung, Pflege, Früherkennung von Krankheiten, Gesundheitsfürsorge, Ernährung oder "Erste Hilfe". Dieser Sachkundenachweis ist mit dem zuständigen Ministerium abgesprochen und liegt mit unseren Richtlinien diesem vor. Der Sachkundenachweis wird nach unseren Richtlinien/Qualitätsstandards durchgeführt.

Die max. Teilnehmerzahl in den Erziehungskursen beträgt 6 Hunde mit Ihren Besitzern.

In den Kursen wird natürlich auch mit Klicker gearbeitet.